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Akku de Lenovo IdeaPad Y560P notebook

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Lenovo bietet das Y700 in zwei Größen an. Der Nachfolger des letztjährigen Y70 hat sich verbessert, im Vergleich zur Konkurrenz fehlen aber weiterhin viele Ausstattungsmerkmale.
Nachdem wir bereits die 15-Zoll-Version des Y700 getestet haben, haben wir uns natürlich auch das 17 Zoll große Lenovo Y700 angesehen. Erwartungsgemäß ist das 17-Zoll Modell mehr oder weniger eine größere Version, Veränderungen bei dem Gehäuse oder dem Design gibt es aber nicht.

Das Y700 17ISK ist eines der günstigsten 17 Zoll großen Gaming-Notebooks mit Grafikkarten aus Nvidias GeForce GTX 9xxM-Reihe. Welche Kompromisse musste der Hersteller eingehen und wie schlägt es sich im Vergleich zu dem Vorgänger Lenovo Y70?

Da die beiden Modelle viele Gemeinsamkeiten aufweisen, empfehlen wir auch den Testbericht des 15-Zöllers für weitere Informationen.
In unserem Testbericht des Lenovo Y70 aus dem Jahr 2014 sind uns einige Qualitätsprobleme des Gehäuses im Bereich der Lüfterausgänge und Lautsprecherabdeckungen aufgefallen. Der Hersteller hat diese Stellen nun mit größeren Luftauslässen und besseren Passungen verstärkt (27,9 mm vs. 25,9 mm beim Y50), sodass die Gefahr von Rissen oder Brüchen reduziert wird. Wir finden es gut, dass Lenovo das Problem erkannt und ausgemerzt hat.

Ansonsten ist das Gehäuse aber identisch zu dem 15-Zoll-Modell, inklusive dem Deckel und Gehäuseboden aus Aluminium, der gummierten und matten Handballenauflage sowie den Hochglanz-Lautsprecherabdeckungen. Der Übergang zu einem größeren Bildschirm scheint keine Auswirkungen auf die Qualität zu haben, denn sowohl die Baseunit als auch der Deckel sind ausreichend stabil und es kommt bei Verwindungsversuchen nur zu ganz leichten Knarzgeräuschen. Der mittlere Bereich der Tastatur gibt nur unter Druck etwas nach und wegen dem straffen Gelenk benötigt man beide Hände, um den Bildschirm zu öffnen.

Mit etwas mehr als 3,5 kg ist das Y700 17ISK recht schwer, vor allem im Vergleich zu den Konkurrenten Acer Aspire Nitro VN7 (3 kg), Aorus X7 (3 kg) und MSI GS70 (2,7 kg). Dickere und "vollwertige" Gaming-Notebooks wie die 17-Zoll-Boliden Asus G752 oder MSI GT72S sind mit mehr als 4 kg allerdings noch schwerer.
Trotz des großen Gehäuses bietet das 17 Zoll große Y700 vergleichsweise wenige Anschlüsse. Die drei USB-Anschlüsse (nur zwei USB 3.0) und der einzelne Videoausgang waren bei dem 15-Zöller noch etwas besser zu verschmerzen, aber für ein 17-Zoll-Gerät ist das ziemlich dürftig. Hier bieten die Konkurrenten deutlich mehr als unser Lenovo.
Um die WLAN-Verbindungen kümmert sich ein M.2-Modul (2230) von Intel. Das Intel 3165 (1x1) erreicht Transferraten von bis zu 433 Mbit/s und unterstützt zudem Bluetooth 4.2 sowie WiDi (Wireless Display). Es handelt sich hierbei um eine Einsteigerlösung mit 802.11ac-Unterstützung, allerdings kommt in einigen Konfigurationen auch das höherwertigere 8260-Modul von Intel zum Einsatz. Während unseres Tests konnten wir keine Probleme mit der Funkverbindung feststellen.

Innerhalb der Y-Serie bietet Lenovo keine WWAN- oder GPS-Module an.Der Lieferumfang des Y700 ist sehr begrenzt. Seit kurzem bietet Lenovo jedoch Gaming-orientierte Zubehörartikel wie Tastaturen, Rucksäcke oder Mäuse für die Y-Serie an.

Die 14 Kreuzschrauben auf der Unterseite lassen sich noch recht leicht lösen, das Entfernen des eigentlichen Deckels erfordert aber mehr Arbeit. Dieser kann nämlich nicht einfach abgehoben oder herausgeschoben, sondern muss aufgrund der zusätzlichen Befestigung regelrecht herausgehebelt werden.

Wenn man es dann geschafft hat, erhält man Zugang zu den beiden SODIMM-Steckplätzen, den beiden Festplatten-Schächten, dem Akku und dem WLAN-Modul. Beinahe das gesamte Mainboard wurde im Vergleich zum Y70 umgestaltet, das Y700 17ISK ist dem Y700 15ISK daher ähnlicher als dem Vorgänger. Akku Lenovo IdeaPad Y560P .

Standardmäßig liegt die Garantie bei einem Jahr. Einige Konkurrenten, darunter Gigabyte oder gewisse Vertriebspartner, bieten zwei Jahre. Wie es für Lenovo üblich ist, stehen jedoch verschiedene Pakete zur Garantierverlängerung zur Verfügung.
In dieser Beziehung hat sich gegenüber dem alten Y70 nichts verändert. Das gilt auch für die zweistufige rote Beleuchtung, das Feedback der Tasten sowie das Layout und auch die Größe der Tastatur und des Touchpads. Das Touchpad selbst bietet eine glatte Kunstoffoberfläche für mehr Präzision und hebt sich damit von der gummierten Handballenauflage ab.

Wir sind nach wie vor über die fehlenden Zusatz- oder Makrotasten enttäuscht. Diesen Punkt haben wir bereits beim Y700 15ISK bemängelt, aufgrund des zusätzlichen Platzes ist die Entscheidung aber noch unverständlicher. Nichtsdestotrotz begrüßen wir die normal großen Pfeiltasten, ganz im Gegensatz zu dem Envy 17 oder Acer Aspire Nitro VN7.
Im Gegensatz zu den verschiedenen Modellen des 15-Zoll Y700 gibt es für das größere Y700 aktuell nur ein einziges Display: einen 1080p-IPS-Bildschirm ohne Touch-Funktionalität. Das Panel trägt die Bezeichnung LP173WF4-SPF1 und wird für viele teure 17-Zoll-Notebooks wie das Asus G751JY, MSI PE70 und GT72 verwendet. Texte und Bilder erscheinen sauber und scharf. Auffällige Probleme gibt es nicht und auch das Kontrastverhältnis fällt sehr gut aus. Die semi-spiegelnde Oberfläche des Bildschirms ist recht dick, Farben und Objekte sind also nicht unmittelbar am Glas, sondern sitzen etwas "tiefer" im Display.

Leider kommt es bei unserem Testgerät am unteren Rand zu recht deutlichen Lichthöfen. Diese sind stark genug, um auch beim Spielen in einer etwas abgedunkelten Umgebung oder dunkleren Gameplay-Sequenzen aufzufallen. Bei dem Testgerät des 15 Zoll großen Y700 konnten wir dieses Problem nicht feststellen.
Die hohe Qualität des Panels von LG Philips wird auch durch die hohen Farbraumabdeckungen (85 % sRGB, 56 % AdobeRGB) bestätigt. Günstigere Bildschirme liegen typischerweise bei 60 % sRGB, während kostspieligere Displays, beispielsweise beim Asus UX501 oder Eurocom DLX7, beinahe den gesamten sRGB-Standard abdecken können. Zum Spielen ist eine hohe Farbraumabdeckung aber nicht so wichtig wie bei der Grafikbearbeitung.
Die weiteren Bildschirmmessungen mit einem X-Rite Spektralfotometer zeigen, dass das Y700 bereits im Werkszustand bessere Werte als das alte Y70 erreicht. Das beinhaltet die Helligkeit, den Schwarzwert, die Sättigung, den Gamma-Wert und auch die Graustufen. Die größten Abweichungen zeigen sich bei den Farben Orange und Gelb, zudem werden die Farben mit zunehmender Sättigung generell ungenauer, was an der unvollständigen sRGB-Abdeckung liegt. Eine kurze Kalibrierung verbessert die Graustufen und die RGB-Balance.
Die Outdoor-Fähigkeiten sind an einem bewölkten Tag durchschnittlich. Unkomfortabel wird es dagegen unter direkter Sonneneinstrahlung, denn trotz der semi-entspiegelten Oberfläche kommt es weiterhin zu einem gewissen Maß an Reflexionen. Die Blickwinkel liegen auf einem IPS-typisch hohen Niveau; zu leichten Helligkeitsreduzierungen und Farbveränderungen kommt es nur aus extremen Winkeln.
Aktuell werden alle Konfigurationen des 17-Zoll Y700 mit einem Core-i7-6700HQ-Prozessor und einer GTX-960M-Grafikkarte ausgestattet. Im Energiesparmodus senkt der Prozessor seinen Takt auf bis zu 800 MHz ab und die Grafikausgabe übernimmt dank der Optimus-Technologie die integrierte HD-530-GPU.

Die kleinste Konfiguration des Y700 verwendet eine GTX 960M mit 2 GB dediziertem Speicher anstelle der üblichen 4 GB. Für bessere Ergebnisse beim Spielen sollte die kleinste Konfiguration daher vermieden werden.

Zwei RAM-Module stellen insgesamt 16 GB DDR4-RAM (2133, SODIMM) zur Verfügung. Das Notebook bietet lediglich diese beiden Steckplätze, auch wenn man aufgrund der Größe mehr vermuten würde.
Die reine Prozessorleistung des Skylake-Chips liegt auf dem Niveau des Core i7-4720HQ, gleichzeitig ist die TDP aber geringer und die integrierte Grafikkarte leistungsstärker als zuvor. Der Leistungsunterschied zwischen Haswell und Skylake macht sich am ehesten im Multi-Core-Betrieb bemerkbar. Unser Y700 ist in diesem Fall beispielsweise 30 % schneller als der i7-4700HQ im alten Y70, während die Single-Core-Leistung laut Cinebench vergleichbar ausfällt.
In den PCMarks liegt das Y700 deutlich vor dem alten Lenovo Y70 und nur knapp hinter anderen Systemen mit der gleichen Skylake-CPU und der Grafikkarte GTX 970M oder 950M. Ein großer Teil der Differenz lässt sich durch die primäre SSHD des älteren Y70 erklären. Im Gegensatz zu einer modernen SSD des Y700 wird diese in den PCMarks immer einen Nachteil haben.

Subjektiv läuft das System sehr rund und wir konnten keine ungewöhnlichen Probleme feststellen. Manchmal wachte das System nicht korrekt aus dem Standby auf. Wir konnten das Problem zwar nicht reproduzieren, aber auch beim 15-Zoll Y700 konnten wir dieses Verhalten beobachten.
Das System bietet einen primären M.2-2280-Steckplatz sowie einen sekundären 2,5-Zoll-SATA-III-Schacht. Das alte Y70 hingegen war nur mit einer Festplatte ausgestattet. Besonders für Gaming-Systeme sind zwei Festplatten wichtig, da man von der Geschwindigkeit einer SSD und gleichzeitig dem Speicherplatz einer mechanischen Festplatte für umfangreiche Spiele-Sammlungen profitieren kann. Unsere Konfiguration nutzt eine 128 GB große Samsung MZNLN128HCGR-000L2 SSD und eine WDC WD10SPCX-24HWST1 (7 mm) mit einer Kapazität von 1 TB.

Die Leistung der SSD ist mit sequentiellen Transferraten von rund 500 MB/s beim Lesen typisch für ein SATA-III-Laufwerk. Die Schreibleistung bleibt mit nur 146 MB/s allerdings unter den Erwartungen. In dieser Hinsicht haben Systeme mit NVMe-SSDs einen klaren Vorteil gegenüber dem Y700.

Die Festplatte von Western Digital erreicht laut HD Tune eine durchschnittliche Transferrate von 90,3 MB/s. Das ist ein gutes Ergebnis für ein Laufwerk mit 5.400 U/Min, auch wenn Laufwerke mit 7.200 U/Min mit mehr als 100 MB/s noch etwas schneller sind.

Weitere Benchmarks und Vergleiche finden Sie in unserem stetig wachsenden HDD/SSD-Vergleich.
Im 3DMark liegt die GTX 960M etwa 40 Prozent vor der GTX 950M im Envy 17 und 40 Prozent hinter der GTX 970M im Aorus X3 Plus v5. Diese Abstände sind jedoch relativ, weshalb die GTX 960M insgesamt näher an der GTX 950M als der GTX 970M liegt. Alles in allem ist die Leistung des Y700 mit der GTX 960M aber genau auf dem zu erwartenden Niveau.
Die GTX 960M ist stark genug, um Spiele mit 1080p und 60 fps auf niedrigen Details oder 1080p und 30 fps bei hohen Details darzustellen. Neuere und anspruchsvollere Titel wie Fallout 4 bringen das System bei maximalen Details jedoch an seine Grenzen.

Weitere Benchmarks und Informationen zur GTX 960M sind in unseren Testbericht sowie der Technik-Sektion verfügbar.
Wir belasten das Notebook mit synthetischen Benchmarks, um die Stabilität zu überprüfen. Mit CPU-Last durch Prime95 kann der i7-6700HQ seinen maximalen Takt von 3,1 GHz aufrechterhalten und wird mit rund 66 °C auch nicht besonders warm. Bei GPU-Last durch FurMark drosselt die Nvidia-GPU nur minimal auf 1.032 MHz (von 1.097 MHz). Wenn wir beide Komponenten gleichzeitig belasten, pendeln sich die Temperaturen bei rund 70 °C ein, da sowohl die CPU als auch die GPU ihre Leistung drosseln. Akku Lenovo IdeaPad Z575 .

Der Unigine Heaven Benchmark stellt die Anforderungen beim Spielen realistischer dar. In diesem Fall stabilisieren sich die CPU und GPU bei 55 bzw. 65 °C und die Grafikkarte kann ihren maximalen Boost von 1.176 MHz nutzen. Die Leistung des Prozessors schwankt je nach den jeweiligen Anforderungen des Benchmarks.

Der Akkubetrieb hat Einfluss auf den Turbo Boost der CPU, während die Leistung der Grafikkarte unverändert bleibt. Ein 3DMark 11 abseits der Steckdose ergab 8.082 (Physics) und 5.179 Punkte (Graphics) gegenüber 8.749 und 5.237 Punkte im Netzbetrieb. Die Ergebnisse liegen damit auch auf dem Niveau des Y700 mit dem 15-Zoll-Display.

Im Vergleich zum Y70 wurde die Kühlung leicht überarbeitet und auch neu positioniert. Mit den beiden Lüftern und den Heatpipes entspricht die Kühllösung nun dem kleineren 15-Zoll Y700.

Im Leerlauf ist das System mit 28 dB(A) überhaupt nicht zu hören. Surfen im Internet oder die Wiedergabe eines Videos führt allerdings zu einer Geräuschkulisse von bis zu 37 dB(A), bevor die Lüfter sich dann im Bereich von 31-32 dB(A) einpendeln. Dieses Verhalten ist sehr seltsam. Generell sind die Lüfter im Alltag also recht leise, aber man merkt deutlich, wenn sie die Geschwindigkeit erhöhen.

Beim Spielen kann man mit einem konstanten Pegel von etwas mehr als 40 dB(A) rechnen, was für ein Gaming-Notebook ein normales Ergebnis ist. Dünnere und schnellere Modelle wie das GS70 können noch lauter werden, während dickere Systeme wie das G752 bei ähnlicher Belastung deutlich ruhiger bleiben. Im Stresstest mit FurMark und Prime95 können wir maximal 51 dB(A) messen, was in der Praxis aber nicht sehr wahrscheinlich ist.
Die Oberflächentemperaturen sind im Leerlauf auf beiden Seiten des Notebooks gering, nur im mittleren Bereich wird es etwas wärmer. Unter maximaler Last machen sich die Hotspots noch deutlicher bemerkbar, da sie sich auf die rechte Seite des Gehäuses beschränken, wo sich auch die Heatpipes befinden. Die rechte Seite der Tastatur wird daher spürbar wärmer als die linke, wenn man spielt oder das System mit anderen Anwendungen auslastet.

Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Umgebungstemperaturen bleibt das 17-Zoll Y700 insgesamt deutlich kühler als das alte Y70. Das neu angeordnete Kühlsystem führt dazu, dass auch die wichtigen WASD-Tasten beim Y700 deutlich kühler bleiben als beim Y70. Im Gegensatz zu einem dünnen Notebook wie dem GS70 bleibt auch die Handballenauflage angenehm kühl. Die durchschnittlichen Oberflächentemperaturen unterscheiden sich zudem kaum von dem Acer Aspire Nitro VN7.
Die Klangqualität der beiden Stereolautsprecher von JBL (2 Watt) und dem dedizierten Subwoofer (3 Watt) ist gut und es gibt auch keine Verzerrungen oder unausgewogenen Sound bei höheren Pegeln. Lenovo hätte hier sicherlich etwas sparen können, aber die internen Lautsprecher sind sogar ein Pluspunkt für das Y700. Nichtsdestotrotz verfügen teurere Gaming-Notebooks in der Regel über mehr Anschlüsse (SPDIF/optisch) für externe Anlagen und separate Klinkenstecker für Kopfhörer und Mikrofone.

Lenovo hat die Akkukapazität beim 17-Zoll-Modell des Y700 von 54 auf 60 Wh erhöht. Zusammen mit dem effizienteren Skylake-Prozessor und der Maxwell-GPU sind die Laufzeiten daher insgesamt besser als beim alten Y70. Mit rund 5,5 Stunden im WLAN-Test ist das Ergebnis sehr gut für ein Gaming-Notebook.

Das Netzteil misst 14,5 x 6,5 x 3 cm und bietet im Gegensatz zum Aorus X3 Plus v5 leider keinen zusätzlichen USB-Anschluss, den man zum Aufladen von anderen Geräten nutzen könnte.
Lenovos aktualisierte Y700-Serie stellt eine ordentliche Verbesserung gegenüber den Vorgängern Y50 und Y70 dar. Neben den erwarteten Leistungszuwächsen durch den Skylake-Prozessor und die dedizierte SSD bekommen Nutzer nun ein stabileres Gehäuse mit zwei Festplatten-Steckplätzen.

Gleichzeitig ist die Ausstattung angesichts des großen Gehäuses sehr mager. Das letzte Gaming-Notebook mit solch einer spärlichen Ausstattung war das Razer Blade 14. Wenn man sich für das Y700 entscheidet, muss man auf Dinge wie G-Sync, NVMe, USB-C, mDP, SPDIF/optischer Ausgang, optisches Laufwerk, Thunderbolt, RAID und dedizierte Makro-Tasten verzichten. Wir wundern uns zudem ein wenig über die Qualitätskontrolle, denn das eigentlich hochwertige IPS-Panel leidet unter deutlich sichtbaren Lichthöfen. Lenovo ThinkPad X201 Akku .

Falls man keinen Wert auf die fehlenden Features legt, ist das Y700 dank der starken CPU- und GPU-Leistung eine gute Wahl. Durch den Verzicht auf moderne Ausstattungsmerkmale kann man im Vergleich zu teureren Konkurrenten zudem viel Geld sparen.

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