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Laptop ersatzakku Dell Inspiron 6400

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Dell hat sein neues High-End-Ultrabook XPS 13 nur behutsam weiterentwickelt, was aufgrund des exzellenten Designs des viel gelobten Vorgängers aber kein Nachteil ist. Aber reichen ein neuer Chipsatz und kleinere Verbesserungen aus, um sich auch weiterhin an der Spitze der Ultrabooks zu behaupten? Hier im Test die Variante mit mattem FHD-Display und Intel 6200U i5-Chip.
Anfang dieses Jahres haben wir das XPS XPS 13-9343 ausführlich getestet und waren von den Ergebnissen sehr beeindruckt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung handelte es sich dank dem extrem schmalen Bildschirmrahmen (lediglich 5,2 mm oben und an den beiden Seiten) laut Dell um den kleinsten 13-Zoll-Laptop der Welt. Mit einem Gewicht von nur 1.276 Gramm (für die Non-Touch-Version) war das Gerät zudem sehr leicht.

Es gab jedoch auch einige Kritikpunkte, inklusive der eingeschränkten Anschlussvielfalt, dem Throttling bei maximaler Last und dem manchmal lauten Lüfter. Einigen Nutzern ist zudem schnell die fehlende Kontrolle über die automatische Helligkeitsregelung aufgefallen – uns hatte das während des Tests nicht gestört, aber natürlich sollte der Anwender hier Einfluss nehmen können. Insgesamt war das Notebook aber dennoch ein beachtliches Gerät, wir haben es sogar das "vermutlich vollkommenste ultraportable Notebook, das wir bisher gesehen haben" genannt. Und damit waren wir nicht alleine; einige Monate später teilt ein großer Teil der Community unsere Meinung.

Es ist also nicht weiter überraschend, dass Dell recht konservativ vorgeht und sein XPS 13 Late 2015 nur behutsam weiterentwickelt. Das Design des XPS 13-9350 bleibt identisch, der einzige sichtbare Unterschied betrifft die Anschlüsse mit Thunderbolt 3 (mit USB 3.1 Gen2 Unterstützung), der den alten Mini-DisplayPort ablöst. Die größte Veränderung gibt es jedoch im Inneren des Gehäuses: ein brandneuer Skylake-Chipsatz samt Intel-Core-i5-6200U-Prozessor in Verbindung mit der vielversprechenden HD Graphics 520 sowie 8 GB DDR3L-RAM. Der neue Chipsatz verspricht eine höhere Effizienz und deutlich mehr Grafikleistung. Zudem ist unser Testgerät mit einer 256 GB fassenden NVMe-PCIe-SSD ausgerüstet, die leistungstechnisch deutlich besser dastehen sollte als der Vorgänger. Am Preis hat sich indes nicht viel verändert: Unsere Testkonfiguration kostet im amerikanischen Dell-Shop 1.149 US-Dollar. Im deutschen Onlineshop von Dell ist das entsprechende Modell für 1.299 Euro (zzgl. Versand) erhältlich.

Aufgrund der zahlreichen Anfragen zum größeren Bruder Dell XPS 15 InfinityEdge (siehe auch unsere Modellübersicht) möchten wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass wir Informationen seitens Dell zufolge Mitte November ein erstes Testgerät erwarten und dieses, ebenso wie das XPS 13, natürlich auch in allen relevanten Konfigurationen ausführlich testen werden.
Wie wir bereits erwähnt haben, hat sich beim Gehäuse in den letzten acht Monaten nichts geändert, aber "sexy" ist immer noch die beste Beschreibung für das 1,226 kg leichte XPS 13. Das beinahe rahmenlose Design – mit einem 13,3-Zoll-Display in einem 11-Zoll-Gehäuse – erscheint futuristisch, zudem entsteht durch den schwarzen Kohlefaserwerkstoff an der Handballaneauflage und den Eingabegeräten ein hochwertiger Eindruck. Das Gerät ist nicht auffällig – sondern selbstbewusst.

Von einem ergonomischen Standpunkt aus zeigen sich die Materialien überaus komfortabel. Die leichte Soft-Touch-Oberfläche schmeichelt den Handgelenken und auch das glatte Touchpad aus Glas ist in jeder Hinsicht perfekt. Die Gelenke halten den Bildschirm sehr sicher in Position und können jegliches Nachwippen verhindern – was vor allem bei der mobilen Verwendung in einem Auto oder einem Zug ein Vorteil ist. Lediglich die Handballenauflage könnte für lange Hände etwas größer ausfallen – das ist allerdings der kompakten Konstruktion geschuldet und keinesfalls ein Design-Fehler.

Die Stabilität steht dem Erscheinungsbild glücklicherweise in nichts nach und kann sogar mit hochwertigen Business-Geräten konkurrieren. Bei normalem Druck lässt sich die Baseunit überhaupt nicht eindrücken und dank der langen Gummifüße an beiden Seiten des Unterbodens steht das Gerät sehr sicher auf einem harten Untergrund. Der Bildschirm hinterlässt trotz der dünnen Konstruktion ebenfalls einen guten Eindruck. Mit viel Kraft lässt sich der Deckel zwar leicht verbiegen, aber es kommt nicht zu Bildstörungen. Das gilt übrigens auch für Druck von hinten. 
Bei den Wartungsmöglichkeiten sieht die Situation nicht ganz so gut aus, allerdings ist nicht alles verloren. Nachdem man acht Torx- und eine Kreuzschraube (unter der Platte mit dem XPS-Logo) gelöst hat, kann die gesamte Unterseite vorsichtig entfernt werden. Es gibt allerdings noch einige dünne Plastik-Clips, man sollte also aufpassen, sie nicht zu beschädigen. Bei unserem Versuch ist uns genau das bei einem Clip passiert. Wenn der Deckel dann einmal entfernt wurde, erhält man Zugriff auf die wichtigen austauschbaren Komponenten: den Akku, die SSD, das WLAN-Modul, die BIOS-Batterie sowie die Kühlung (Heatpipe + Lüfter). Der Arbeitsspeicher wurde direkt auf das Mainboard gelötet und lässt sich daher nachträglich nicht erweitern. Man sollte sich also vor dem Kauf überlegen, wie viel RAM man benötigt.
Einer der größten Kritikpunkte des XPS 13-9343 war die begrenzte Anschlussausstattung – genauer gesagt die Tatsache, dass es insgesamt nur zwei USB-Anschlüsse gab. Die Ausmaße des XPS 13-9350 haben sich nicht verändert, und auch intern wird kaum mehr Platz für Anschlüsse zur Verfügung stehen. Dell hat sich daher entschieden, den Mini-DisplayPort gegen einen Thunderbolt-3-Anschluss auszutauschen (bis zu 40 Gbit/s in beide Richtungen) – der ebenfalls als USB 3.1 Gen 2 (bis zu 10 Gbit/s in beide Richtungen) genutzt werden kann. Über separat erhältliche Adapter (die von Dell noch nicht veröffentlicht wurden) lassen sich auch VGA, HDMI, Ethernet und USB-A nutzen – der Anschluss ist also deutlich vielseitiger als der alte Mini-DisplayPort, auch wenn die Videoausgabe etwas erschwert wird. Vorhandene Adapter von anderen Herstellern funktionieren übrigens auch.
Ein weiterer kleiner Nachteil des XPS 13-9343 war die mittelmäßige WLAN-Leistung. Wir können zwar nicht behaupten, dass sich das neue 9350 in dieser Beziehung extrem gut schlägt, wir konnten jedoch eine etwas bessere Reichweite bemerken. Das liegt an der neuen Dell Wireless 1820A 802.11ac-Karte, bei der es sich um einen 2x2-Adapter mit der Unterstützung von 2,4-GHz- sowie 5-GHz-Netzwerken handelt. Zudem steht Bluetooth 4.1 zur Verfügung. ersatzakku Dell Vostro 1710 .

Aufgrund der dünnen Konstruktion lässt sich ein normales Netzwerkkabel nur mit einem speziellen Adapter nutzen. Diese sind aber mittlerweile weit verbreitet, weshalb es keinen großen Nachteil darstellt.
Das XPS 13-9350 wird nur mir dem normalen 45-Watt-Netzteil ausgeliefert, welches 260 Gramm wiegt und sich nicht von dem Modul des vorherigen XPS 13 unterscheidet.

Es gibt jedoch eine Vielzahl von optionalen Zubehörartikeln. Zu den interessantesten Produkten gehören der Dell Power Companion (den wir im Test des XPS 13-9343 genauer untersucht haben), der zuvor genannte USB-C-Adapter auf HDMI/VGA/Ethernet/USB (in Kürze erhältlich), der Dell 4-in-1-Adapter, die Premier Schutzhülle (ebenfalls im Artikel des XPS 13-9343 behandelt) und abschließend das Dell Thunderbolt Dock TB15 (ab 2016).

In Deutschland liegt der standardmäßige Garantiezeitraum bei einem Jahr. Neben einem Premium-Telefon-Support ist auch ein Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag enthalten. Gegen Aufpreis lässt sich der Service auf 2 (+119 €), 3 (+209 €) oder 4 Jahre (+289 €) erweitern.
Bei der Tastatur des XPS 13 hat sich, wenn überhaupt, nur wenig verändert. Man bekommt erneut ein Chiclet-Modell mit einem kurzen Anschlag, welches aber dennoch eine gute Rückmeldung bietet. Die einzelnen Tasten sind dabei sehr leise und daher auch bei höheren Tippgeschwindigkeiten komfortabel zu nutzen. Eine Hintergrundbeleuchtung mit zwei Helligkeitsstufen (plus "Aus") gibt es ebenfalls.

Alles in allem kommt die Tastatur nicht ganz an hochwertige Business-Geräte heran (wie beispielsweise das Dell Latitude oder Lenovo ThinkPad), und je nach persönlichen Vorlieben können auch andere Ultrabooks einen Vorteil haben (z. B. das HP EliteBook Folio 1040 G2). Trotzdem ist die Eingabe sehr gut, vor allem, wenn man das extrem dünne Profil berücksichtigt.

Das Präzisions-Touchpad lässt sich erneut hervorragend bedienen und unterscheidet sich nicht vom Vorgänger. Wir können unsere Eindrücke daher kurz wiederholen: Es ist präzise, glatt, ausreichend groß und auch die integrierten Tasten funktionieren sehr gut. Gesten werden erneut fehlerfrei interpretiert.
Kurz nach dem ursprünglichen Test des XPS 13-9343 mit einem Touchscreen haben wir eine zweite Konfiguration mit einem matten 1080p-Panel ohne Touch-Funktionalität erhalten. Die Vorteile dieser Option – abgesehen von dem Unterschied matt vs. spiegelnd – sollten die längeren Akkulaufzeiten und natürlich der deutlich geringere Preis im Vergleich zur QHD+-Touch-Variante sein. Letzterer ist für das XPS 13-9350 weiterhin erhältlich – und falls man von den Ergebnissen des Vorgängers ausgeht, bietet er neben der höheren Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln auch einen besseren Kontrast und eine höhere Luminanz. Laut Dell gibt es bisher jedoch mehr Bestellungen für die Full-HD-Variante.

Unser Testgerät verwendet das gleiche Display wie das vorherige XPS 13-9343: Ein mattes IPS-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und einer Diagonalen von 13,3 Zoll, welches oben und an den Seiten von einem nur 5 mm breiten Rahmen umgeben wird. Aus der Auflösung und der Größe ergibt sich eine Pixeldichte von 166 PPI, was in der Praxis ausreicht, aber natürlich nicht an den extrem hohen Wert des QHD+-Panels (276 PPI) herankommt. Laut Dell hat sich auch an der Helligkeit (400 cd/m²) nichts geändert, allerdings weicht unser ermitteltes Ergebnis von durchschnittlich 276 cd/m² deutlich von der Vorgabe und auch dem Vorgänger ab. 
(Hinweis der Redaktion: Wir werden das Display erneut testen, um sicherzugehen, dass die automatische Helligkeitsregelung (Firmware) die Ergebnisse nicht verfälscht hat. Falls nötig, werden wir unseren Test aktualisieren). 
Der Schwarzwert ist mit nur 0,191 cd/m² allerdings auch spürbar geringer, was insgesamt zu einem deutlich höheren Kontrastverhältnis von 1.453:1 führt. Die Ausleuchtung fällt mit 88 Prozent etwas schlechter aus, subjektiv erkennt man aber trotzdem keinen Unterschied.
Laut unseren Messungen deckt das Panel 66 Prozent des sRGB-Farbraums ab, womit die Vorgabe von Dell (72 %) nicht ganz erreicht wird. Subjektiv wirken die Farben aber dennoch ordentlich und produzieren ein kräftiges Bild. Die AdobeRGB-Abdeckung ist mit 42 % entsprechend geringer. Für die meisten Anwender sollte das ausreichen, aber für (semi-) professionelle Grafikarbeiten eignet sich das Display damit nicht.
Weitere Messungen mit der Software CalMAN 5 zeigen bereits im Werkszustand eine ziemlich akkurate Farbwiedergabe und auch gute Ergebnisse in den anderen Tests. Die DeltaE-2000-Abweichungen für die Farben (4,88) und die Graustufen (4,26) haben sich im Vergleich zum 1080p-Modell des XPS 13-9343 (7,67 und 4,66) verbessert und fallen sogar besser aus als bei dem QHD+-Modell. Gamma-Wert (2,59, ideal: 2,2) und Farbtemperatur (6.562 K, ideal 6.500 K) fallen ebenfalls sehr gut aus. Obwohl einige Farben etwas stärker abweichen (DeltaE-2000-Abweichung von 6 und 7), sollten die Ergebnisse für alltägliche Aufgaben ausreichen.
Schattige Umgebungen stellen dank der matten Oberfläche und dem guten Kontrast kein Problem dar. In der Sonne wird es erwartungsgemäß etwas schwieriger, was vor allem an der vergleichsweise geringen Helligkeit liegt. Die Blickwinkel des IPS-Panels sind exzellent; Farben und Helligkeit sind aus fast allen Richtungen sehr stabil.
Abschließend möchten wir noch zwei Dinge anmerken. Bei unserem XPS 13-9350 handelt es sich um ein Vorserien-Gerät, das bei hoher Auslastung Probleme mit starkem Bildflackern hatte. Dieses Problem wurde von Dell bestätigt und soll bei allen Produktionsgeräten behoben sein; es gibt daher keine Abwertung. ersatzakku Dell Vostro 3500 .

Der zweite Punkt betrifft eine "Funktion" (siehe weiter oben) des XPS 13-9343, bei der die Helligkeit automatisch an den Bildschirminhalt angepasst wird. Dies ist bei Laptops nicht unüblich, um Strom zu sparen, und kann in der Regel im Treiber angepasst werden. Beim XPS 13 konnte der Anwender dieses Verhalten jedoch nicht beeinflussen und die Regelung war immer aktiv. Das aktuelle Gerät nutzt diesen Firmware-basierten Stromsparmechanismus ebenfalls, aufgrund der hohen Nachfrage hat Dell jedoch ein Tool veröffentlicht, mit dem der Anwender diese Funktion deaktivieren (bzw. reaktivieren) kann. Wir konnten dieses Tool bisher nicht testen, aber wir wollen trotzdem auf die Verfügbarkeit hinweisen.
Schon das XPS 13-9343 musste sich bei der Leistung keinesfalls verstecken und erreichte ziemlich beeindruckende Ergebnisse für solch ein kleines Gerät. Dank dem schnelleren Speicher (PCIe-SSD und RAM) und natürlich dem neuen Prozessor, sollte das XPS 13-9530 sogar noch besser abschneiden. Abgesehen von den GPU-Verbesserungen, die ebenfalls deutlich sein sollen, dürfte der Prozessor jedoch nicht der ausschlaggebende Faktor sein. Bei modernen Notebooks, und vor allem Ultrabooks, kommt es vielmehr auf die Festplatte und den Arbeitsspeicher an, da sie oftmals den Flaschenhals des Systems darstellen.

In Deutschland gibt es nur eine Konfiguration mit weniger als 8 GB Arbeitsspeicher, aber bei allen Modellen kommt mindestens ein Core-i5-Prozessor zum Einsatz. Alle anderen Versionen sind mit 8 GB RAM, einige der teureren Core-i7-Modelle sogar mit 16 GB RAM ausgerüstet, was vor allem Power-User freuen dürfte. Zumindest arbeiten alle Speichervarianten in einer Dual-Channel-Konfiguration und mit einem Takt von 1.866 MHz, was eine Verbesserung gegenüber dem XPS 13-9343 bedeutet. Jedes Modell nutzt eine Solid State Disk mit Kapazitäten zwischen 128 GB und 1 TB. Besonders hervorzuheben sind hierbei die PCIe-SSDs, die man ab einer Kapazität von 256 GB bekommt. Das ist auch bei unserem Testgerät der Fall. Zusätzlich gibt es nun den Broadwell-Nachfolger Skylake, der eine bessere Effizienz verspricht. Im Vergleich zu anderen Architekturwechseln fallen die Verbesserungen jedoch recht moderat aus.

Die teuerste Version des XPS 13-9350 (UVP 2.199 €) verwendet einen Core i7-6500U, 16 GB RAM, eine 1-TB-PCIe-SSD sowie den QHD+-Touchscreen. Unser Testmodell ist mit dem Core i5-6200U samt Intel HD Graphics 520, 8 GB Dual-Channel LPDDR3-RAM (1.866 MHz) und einer 256 GB großen PCIe-SSD ausgestattet. Aktuell ist diese Konfiguration im deutschen Onlineshop von Dell für 1.299 Euro erhältlich.

Die Leistung bleibt unabhängig von der Stromversorgung konstant, da ein zweiter 3DMark-06-Durchlauf im Akkubetrieb keine Veränderung zeigt (9.987 Punkte). LatencyMon ermittelt keine Beeinträchtigungen bei der Bearbeitung von Echtzeit-Aufgaben im Audio- und Videobereich (siehe Screenshots für weitere Details).

Das XPS 13-9350 ist entweder mit einem Core i5-6200U oder einem Core i7-6500U erhältlich. Unsere Testkonfiguration nutzt den schwächeren Core-i5-Prozessor, der auf der Skylake-Architektur basiert und in einem 14-nm-Prozess hergestellt wird. Die beiden Kerne können bei Bedarf mit 2,3 bis 2,8 GHz (zwei aktive Kerne max. 2,7 GHz) betrieben werden, wenn ausreichend Spielraum bei dem Verbrauch (TDP) vorhanden ist. Die Leistungssteigerung gegenüber dem Broadwell-Vorgänger dürfte recht moderat ausfallen und der neue Chip sollte etwa auf dem Niveau (bzw. leicht darunter) des alten Core i7-5500U arbeiten. Die Verbesserung bei der Leistung-pro-MHz liegt bei unter 5 Prozent im Vergleich zum Vorgänger. Die TDP des Core i5-6200U ist unverändert bei 15 Watt (für CPU, GPU und Speichercontroller), womit sich diese CPU für Ultrabooks eignet.

Bisher haben wir nur ein Gerät mit dieser Prozessor-/Grafikkaten-Kombination getestet – das HP Spectre x360 13-4104ng – aber unser Dell liegt in fast jedem Test vorne. Tatsächlich liegt die Leistung sehr viel näher am HP EliteBook Folio 1040 G2 mit dem Core i7-5600U. In superPi 32M benötigt das XPS 13 710 Sekunden und schlägt damit sowohl das HP Spectre (752 s) als auch das XPS 13-9343 Touch (744 s), hat aber nur einen kleinen Vorsprung gegenüber dem XPS 13-9343 Non-Touch (717 s). Das MacBook Air 13 (2015) mit dem Intel Core i7-5650U benötigt hingegen nur 610 Sekunden und schlägt alle zuvor genannten Geräte deutlich.

Cinebench R11.5 64 Bit ermittelt im Multi-Core-Test 3,19 Punkte, womit das HP Spectre (2,7 Punkte) sowie die beiden Vorgänger XPS 13-9343 Touch/Non-Touch (2,33/2,85) klar geschlagen werden. Unser Testgerät liegt sogar knapp vor dem EliteBook Folio 1040 G2 und dem MacBook Air 13, die jeweils auf 3,14 Punkte kommen. Die Ergebnisse in Cinebench 15 sind recht ähnlich, denn das XPS 13-9350 hat mit 287 Punkten erneut einen komfortablen Vorsprung auf die beiden Vorgänger (Touch: 217, Non-Touch: 260) und liegt erneut knapp vor dem EliteBook Folio (277), allerdings hat das MacBook Air 13 dieses Mal die Nase vorne (296 Punkte). Wir müssen jedoch erwähnen, dass es sich bei der CPU im MacBook um ein 28-Watt-Modell (TDP) handelt, während der Prozessor in unserem XPS 13 mit 15 Watt spezifiziert ist. Selbst das MacBook Pro Retina 13, welches über 350 Gramm (29 %) mehr wiegt, erreicht "nur" 321 Punkte und liegt daher lediglich 12 Prozent vor unserem XPS 13. Das kürzlich veröffentlichte Microsoft Surface Book mit einer etwas besseren CPU (Core i5-6300U) erreicht 305 Punkte und hat somit einen Vorsprung von rund 10 Prozent. Insgesamt sind das aber hervorragende Ergebnisse für solch ein kompaktes System. ersatzakku Dell Inspiron 6400 .

Weitere Informationen und Benchmarks zum Core i5-6200U stehen in unserer Technik-Sektion zur Verfügung, die kontinuierlich aktualisiert wird.

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