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Passender Laptop Akku HP Pavilion dv9500

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Ein High-End-Notebook mit AMD-Hardware – das gab es schon lange nicht mehr. HP wagt das Experiment und verbaut im EliteBook 745 G3 die schnellste Carrizo-APU samt SSD und WQHD-IPS-Display. Doch wie schlägt sich der 1.300-Euro-Bolide gegen die Intel-Konkurrenz?
Wer derzeit ein hochwertiges Business-Notebook im klassischen 14-Zoll-Format sucht, hat die Qual der Wahl: Praktisch sämtliche große Hersteller führen gleich mehrere entsprechende Modelle im Programm, die jedoch alle eines gemeinsam haben – Hauptprozessoren von Intel. Einzig HP hält nach wie vor auch AMD die Treue und hat nun seine EliteBook-700-Serie auf die aktuelle "Carrizo"-APU-Generation aktualisiert.

Erstaunlicherweise will das EliteBook 745 G3, welches auch im 12- (EliteBook 725 G3) und 15-Zoll-Format (EliteBook 755 G3) angeboten wird, weniger über den Preis, sondern vor allem mit seiner überaus stattlichen Ausstattung punkten. Für gut 1.300 Euro erhält der Käufer nicht nur AMDs aktuelles Topmodell Pro A12-8800B, sondern auch 8 GB RAM, eine 256 GB große SSD sowie – man lese und staune – ein IPS-basiertes WQHD-Display (2.560 x 1.440 Pixel). Zum Vergleich: Das Schwestermodell EliteBook 840 G3 mit Core-i5-6200U-CPU bietet für die gleiche Summe lediglich 4 GB RAM und ein TN-Panel mit FullHD-Auflösung.

Auch die Kontrahenten von Dell und Lenovo, beispielsweise das Latitude E7450 oder ThinkPad T450 (beide mit Broadwell-Prozessor; Skylake-Nachfolger stehen in den Startlöchern), siedeln sich ausstattungsbereinigt leicht oberhalb des 745 G3 an. Finden wir heraus, ob die Intel-Hardware das höhere Preisniveau rechtfertigen kann.

In Anbetracht der Parallelen zum EliteBook 745 G2 werden wir auf eine erneute Untersuchung von Gehäuse, Anschlüssen und Eingabegeräten verzichten und zu Beginn nur kurz auf bestehende Unterschiede eingehen.
Das EliteBook 745 G3 tritt als direkter Nachfolger des 745 G2 an und setzt grundlegend auf die gleiche Gehäusekonstruktion. Allerdings hat der Hersteller das Chassis an einigen Stellen leicht modifiziert – und zwar leider nicht nur zum Besseren. Unter anderem vermissen wir die praktische Wartungsklappe des alten Modells, die einer umständlich verschraubten Bodenplatte gewichen ist. Mal eben den internen Akku tauschen oder den Lüfter entstauben? Geht immer noch, kostet nun aber sehr viel mehr Zeit. Ebenfalls ärgerlich: Im Zuge der Modernisierung des Anschlussfeldes haben HPs Ingenieure löblicherweise eine USB-Type-C-Buchse (USB 3.0) ergänzt, dafür aber gleichzeitig zwei der bislang vier herkömmlichen USB-Ports gestrichen. Lob gibt es von uns dagegen für die Tastatur, die subjektiv noch etwas langhubiger und knackiger als bislang erscheint.
Lange Zeit wurde die EliteBook-Serie (und davon insbesondere die AMD-Modelle) vorrangig mit günstigen, technisch aber minderwertigen TN-Displays bestückt – doch damit ist nun Schluss: Die derzeit einzig verfügbare Konfiguration des 745 G3 setzt auf ein eindrucksvolles IPS-Panel, das bei einer Diagonale von 14,0 Zoll satte 2.560 x 1.440 Bildpunkten darstellt. Rechnerisch ergibt sich daraus eine Pixeldichte von 210 ppi, was ausreicht, um bei üblichem Betrachtungsabstand keine einzelnen Pixel mehr erkennen zu können. Als optimalen Kompromiss zwischen Textgröße auf der einen und Arbeitsfläche auf der anderen Seite würden wir unter Windows einen Skalierungsfaktor von 125 Prozent empfehlen.

Das Display protzt nicht nur mit nackten Pixelzahlen, sondern spielt auch qualitativ in der ersten Liga. Mehr als 300 cd/m² Maximalhelligkeit können sich mehr als sehen lassen, wenngleich die Ausleuchtung mit nur 74 Prozent verbesserungswürdig erscheint. Subjektiv fällt dieser Makel im Alltag allerdings kaum auf. Die Regelung der LED-Hintergrundbeleuchtung erfolgt ohne PWM-Technik, sodass der Bildschirm stets flimmerfrei arbeitet. Auch bei höchster Helligkeit stellt die Anzeige ein sehr sattes Schwarz dar (0,29 cd/m²), sodass das Kontrastverhältnis mit 1.100:1 sogar noch leicht über den Werten des Latitude E7450 und ThinkPad T450s liegt.
Nicht ganz so referenzverdächtig schlägt sich das EliteBook in puncto Farbwiedergabe. Obwohl der großzügige Farbraum mit über 95 Prozent sRGB-Abdeckung eigentlich beste Voraussetzungen für eine exakte Darstellung bieten sollte, fallen die Delta-E-Abweichungen mit 7,2 (Farben) respektive 6,0 (Graustufen) relativ hoch aus. Eine nachträgliche Kalibrierung verbessert diese Werte auf 5,2 (Farben) beziehungsweise 1,8 (Graustufen) – für professionelle Fotografen und Bildbearbeiter sicherlich unzureichend, für alle anderen Anwender aber durchaus befriedigend. HP Pavilion dv6700 Akku .
Mit seinen knapp 1,6 kg Kampfgewicht gibt das 745 G3 einen äußerst mobilen Begleiter ab, der auch im Außeneinsatz eine gute Figur macht. Die Kombination aus hoher Maximalhelligkeit und entspiegelter Bildoberfläche sorgt dafür, dass der Nutzer selbst an sonnigen Tagen ohne Einschränkungen arbeiten kann – das war beim Vorgänger nicht der Fall.
Dank IPS-Technik nimmt die Bildqualität auch bei schräger Betrachtung nur unwesentlich ab. Sogar bei Winkeln von 45 Grad und mehr bleibt das Kontrastverhältnis subjektiv hoch und Farben werden ohne Verfälschungen dargestellt. Dies zahlt sich insbesondere dann aus, wenn mehrere Anwender gleichzeitig auf das Display blicken – sei es zur Beurteilung der letzten Quartalszahlen oder beim heimischen Filmabend.
Hinter dem AMD Pro A12-8800B verbirgt sich das Business-Pendant des Carrizo-Topmodells FX-8800P. Die technischen Spezifikationen sind für beide Modelle exakt identisch (4 Kerne, 2,1 bis 3,4 GHz), allerdings garantiert AMD für die Pro-Serie unter anderem eine längere Lieferbarkeit zur Ersatzteilversorgung. Der in 28-Nanometer-Technik gefertigte Chip wird mit einer TDP von 15 Watt spezifiziert, worin neben den CPU-Kernen auch der integrierte Chipsatz sowie die Grafikeinheit enthalten sind.

Letztere gehört traditionell zu den größten Stärken sämtlicher AMD-APUs und weiß auch in diesem Fall zu beeindrucken: Satte 512 GCN-Shader (8 Compute Units) mit bis zu 800 MHz Taktfrequenz bescheren der Radeon R7 eine theoretische Rechenleistung, die so manchen dedizierten Mittelklasse-Beschleuniger in den Schatten stellt. In der Praxis limitiert allerdings meist die niedrige TDP den potentiellen Taktspielraum – und dann ist da auch noch das Thema der Speicheranbindung.

Selbst mit schnellem Dual-Channel-RAM hängt die Grafikleistung der APU stark an der Bandbreite. Dennoch verbauen viele Hersteller aus Kostengründen (oder um dem Anwender das Aufrüsten zu erleichtern) nur ein einziges Modul, so auch HP beim 745 G3. Für die nachfolgenden 3D- und Spielebenchmarks haben wir deshalb zusätzlich einen weiteren 8-GB-Riegel DDR3L-1600 ergänzt, um den resultierenden Performance-Zuwachs beurteilen zu können.
Blicken wir zunächst jedoch auf den Prozessorteil, der sich gegenüber dem Vorgänger drastisch verbessert zeigt. Im Vergleich mit dem A10 Pro-7350B geht der A12-8800B rund 30 Prozent in Führung – ein erstaunlicher Sprung für eine einzige CPU-Generation. Gleichwohl müssen wir dieses Lob in zweierlei Hinsicht relativieren: Zum einen bietet der A12-8800B – und somit wohl auch der baugleiche FX-8800P – im 15-Watt-Betrieb kaum Vorteile gegenüber dem kleineren A10-8700P. So springt die CPU im Single-Thread-Test des Cinebench R11.5 ständig zwischen 2,5 und 3,4 GHz, der Multi-Thread-Benchmark wird nach anfänglichen 2,5 GHz mit mageren 2,2 GHz beendet. Zum anderen muss sich der A12-8800B klar hinter der gesamten Core-i-Serie einordnen und wird bereits von einem Core i3-6100U um etwa 20 bis 30 Prozent distanziert. Diese Differenz wächst bei langanhaltender Volllast durch den beschriebenen Taktrückgang sogar noch etwas weiter an.
Mit der Samsung PM851 (MZNTE256HMHP) steckt im 745 G3 eine bewährte M.2-2280-SSD, die mit ordentlichen Leistungswerten zu einem vergleichsweise günstigen Preis besticht. Lesend schaufelt der 256 GB große Datenträger bis zu 482 MB/s über die SATA-6Gb/s-Schnittstelle, schreibend sind es noch immer 259 MB/s. An die schnellsten PCIe-Flashspeicher kommt die PM851 damit zwar nicht heran, angesichts der soliden 4K-Performance sowie der exzellenten Ausfallsicherheit aktueller Samsung-SSDs hat HP hier aber dennoch eine gute Wahl getroffen.
Spannender als nackte Zahlen dürfte für viele Kaufinteressenten die Frage sein, inwieweit sich das Leistungsdefizit der Carrizo-APU gegenüber aktuellen Intel-Modellen in der Praxis bemerkbar macht. Zunächst wollen wir festhalten, dass das EliteBook im Alltag einen recht performanten Eindruck hinterlässt und übliche Office- und Internetanwendungen ohne Stocken meistert. Allerdings gibt es immer wieder Situationen, in denen man insbesondere die mäßige Single-Thread-Performance durchaus spürt – seien es Installationsvorgänge, eine schlecht optimierte Webseite oder ein nicht durchgängig parallelisiertes Programm. Dafür kosten die schnelleren, Intel-basierten Schwestermodelle der 840-G3-Reihe, wie bereits erwähnt, aber auch deutlich mehr. Überraschend gut schlägt sich unser Kandidat übrigens im PCMark 8, da hier die starke OpenCL-Leistung der Radeon R7 zur Geltung kommt.
Bei gleicher Speicherbestückung übertrumpft die Radeon R7 (Carrizo) die HD Graphics 520 (Skylake GT2) im synthetischen 3DMark um etwa 30 Prozent und erreicht damit das Level einer dedizierten GeForce 920M. Weitere 30 Prozent schneller rechnet die Iris Graphics 540 (Skylake GT3e), die dank ihres schnellen eDRAM-Speichers die unangefochtene Leistungskrone im 15-Watt-Segment hält. Entsprechende CPU-Modelle wie der Core i7-6650U spielen preislich jedoch in ganz anderen Sphären, sodass Carrizo in seiner Klasse gut aufgestellt erscheint.

Carrizo integriert weiterhin einen modernen Videodecoder, der sogar HEVC-/H.265-Material (Main-Profil) verarbeiten kann. Unter dem von HP vorinstallierten Windows 7 lässt sich dieser allerdings nur mit Dritthersteller-Software wie PowerDVD nutzen; erst Windows 10 unterstützt den neuen Codec nativ.
In Anbetracht des gewaltigen Leistungsverlustes durch die Single-Channel-Anbindung haben wir uns zunächst auf drei Titel beschränkt, um die Spieletauglichkeit des Notebooks im Auslieferungszustand zu untersuchen. Das magere Urteil: Mehr als 1.024 x 768 Pixel und minimale Einstellungen sind selbst in grafisch eher anspruchslosen Spielen wie Tomb Raider oder BioShock Infinite nicht drin. HP Pavilion dv9500 Akku .

Mit einem zweiten Speichermodul steigt die Performance um satte 40 Prozent an – wer regelmäßig spielt oder mit 3D-Anwendungen arbeitet, sollte folglich umgehend in ein solches investieren. Zwar bewältigt die Hardware auch dann nur die wenigsten Titel der letzten zwei Jahre, in älteren Spielen können jedoch deutlich höhere Settings bei weiterhin spielbaren Frameraten gewählt werden.

Im Vergleich mit der HD Graphics 520 können wir der Radeon R7 insgesamt nur einen Gleichstand attestieren, was zum einen auf gelegentliche CPU-Limits (z.B. Sims 4, Thief), zum anderen aber auf die bei Carrizo stärker limitierende TDP zurückzuführen ist. So wird der maximale GPU-Takt von 800 MHz praktisch kaum ausgereizt – je nach Auslastung des CPU-Parts liegen tatsächlich nur etwa 500 bis 550 MHz an. Könnte AMD wie Intel bereits heute auf einen modernen 14-Nanometer-Prozess zurückgreifen, sähe das sicherlich anders aus.
Leider arbeitet das EliteBook im Leerlauf sowie bei einfachen Alltagstätigkeiten nicht durchgängig lautlos (grüne Kurve), sondern lässt gelegentlich den Lüfter bei niedriger Drehzahl rotieren (blaue Kurve). Mit 31,1 dB(A) ist der resultierende Lärmpegel aber so gering, dass der Anwender davon kaum etwas mitbekommt.

Im 3DMark06 sowie unserem Stresstest (rote Kurve) schwillt die Geräuschkulisse auf 35,6 dB(A) an, womit sich unser Kandidat im Mittelfeld vergleichbarer Business-Notebooks einordnet. Durch die nicht übermäßig hochfrequente Charakteristik (Peak bei etwa 2,5 bis 3 KHz) fällt das 745 G3 auch bei längeren Volllastphasen nie störend auf.
Der bereits bei ruhendem Desktop sporadisch aktive Lüfter deutet auf einen relativ hohen Leerlaufverbrauch hin, was sich beim Blick auf die Gehäuseerwärmung bestätigt. Mit bis zu 35 °C messen wir etwas höhere Oberflächentemperaturen als bei der Konkurrenz; kritisch sind die ermittelten Werte allerdings keineswegs und auch ein Betrieb des Notebooks auf den Oberschenkeln ist ohne weiteres möglich. Dies gilt, mit leichten Einschränkungen, sogar unter Volllast, wo nur an einer Stelle knapp die 40-Grad-Marke geknackt wird.

Die Carrizo-APU vermeldet während unseres Stresstests unkritische 55 bis 60 °C, bleibt aber dennoch nicht von kräftigem Throttling verschont. Um die spezifizierte TDP nicht zu überschreiten, werden die CPU-Kerne auf 1,4 GHz und die GPU auf 300 MHz gedrosselt – hier zeigt sich erneut, wie wichtig ein fortschrittlicher Fertigungsprozess ist. Mit der für Ende 2016 erwarteten Zen-Architektur wird auch AMD erstmals 14-Nanometer-Chips ausliefern und verspricht zudem erhebliche IPC- und Leistungszuwächse.
Verglichen mit anderen Office-Geräten überrascht das EliteBook mit erstaunlich hochwertigen Lautsprechern, die nicht nur klare Höhen, sondern auch kräftige Mitten und beachtliche Pegelreserven bieten. Einzig im Bassbereich versagen die Boxen komplett, was in Anbetracht des fehlenden Subwoofers und der kompakten Abmessungen nicht wirklich überrascht. Im Amplitudenfrequenzgang spiegelt sich dies in einem stetigen Pegelabfall unterhalb von etwa 500 Hz wieder; Frequenzen kleiner 125 Hz werden sogar gänzlich ausgeblendet. Wie üblich besteht jedoch die Möglichkeit, per Klinkenbuchse oder DisplayPort (ggf. mittels Adapter auf HDMI) ein externes Soundsystem anzusteuern.
Das hochauflösende und helle IPS-Display bleibt nicht ohne Folgen für die Leistungsaufnahme: Schon im Leerlauf messen wir mit 6,2 bis 14,8 Watt fast doppelt so viel wie bei einigen Konkurrenzmodellen. Allerdings dürfte die Anzeige auch nicht allein für dieses schlechte Ergebnis verantwortlich sein – viele Ultrabooks mit ähnlicher Auflösung zeigen keinen derart extremen Mehrverbrauch.

Auch unter Last staunen wir zunächst über Werte von bis zu 45,2 Watt – Schwerstarbeit für das beigelegte 45-Watt-Netzteil. Nach kurzer Zeit und mit einsetzendem Throttling pendelt sich das EliteBook jedoch bei etwa 34 Watt ein, was in Anbetracht der verbauten Hardware schon eher unseren Erwartungen entspricht.
Mit 46 Wh ist der im Gehäuse verschraubte Akku im Vergleich zum Vorgänger um 8 Prozent geschrumpft – bei gleichzeitig gestiegenen Verbrauchswerten. Folglich fallen die Laufzeiten etwas kürzer als bislang aus und liegen nun zwischen gut einer und knapp siebeneinhalb Stunden. Im Alltag kann der Anwender bei mittlerer Displayhelligkeit (150 cd/m²) etwa drei bis dreieinhalb Stunden im Internet surfen und HD-Videos abspielen, bis die Reserven des Energiespeichers erschöpft sind. Für ein hochpreisiges Office-/Business-Notebook ist das leider kein wirklich befriedigendes Ergebnis.
Licht und Schatten liegen beim HP EliteBook 745 G3 dicht beieinander. Zu den Stärken des Gerätes zählen unter anderem das wertige Gehäuse, die exzellenten Eingabegeräte sowie das hervorragende Display, welches sich abseits leichter Schwächen beim Thema Farbtreue keinerlei Fehltritt leistet. Auch die Anwendungsleistung können wir als solide bezeichnen: Dank SSD erweist sich das Notebook als überaus reaktionsschnell und glänzt mit kurzen Boot- und Ladezeiten. Die Carrizo-APU wiederum bietet genügend Reserven für sämtliche Alltagsprogramme und meistert – die Nachrüstung eines zweiten Speichermoduls vorausgesetzt – auch grafisch anspruchsvolle Software sowie (ältere) 3D-Spiele. Dennoch müssen wir konstatieren, dass der A12-8800B zumindest CPU-seitig nicht ganz das Level eines aktuellen Core i3 erreicht.

Kritik üben müssen wir an HPs Entscheidung, sowohl die praktische Wartungsklappe also auch die Hälfte der USB-Ports zu streichen. Die zusätzliche USB-Typ-C-Buchse mag zwar zukunftsweisend sein, kann diesen Verlust aktuell aber nicht gänzlich kompensieren. Auch die kurzen Akkulaufzeiten sowie die enttäuschende Webcam – leider ein herstellerübergreifendes Ärgernis – stehen einem Profi-Gerät weit oberhalb der 1.000-Euro-Marke nicht gut zu Gesicht. HP Pavilion dm1 Akku .

Am Ende gilt auch hier wieder einmal der Ausspruch: "You get what you pay for". Der ausstattungsbereinigt günstigere Preis im Vergleich zur EliteBook-800-Serie, aber auch zu den den Geräten anderer Hersteller hat durchaus seine Gründe, was aus dem 745 G3 aber noch lange kein schlechtes Notebook macht.

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